Ad-hoc-Mitteilung: Einigung über Personalabbau

Der Gigaset Konzern hat heute eine Gesamtvereinbarung mit den Arbeitnehmervertretern zum Abbau von 279 Arbeitsplätzen an den Standorten München und Bocholt beschlossen. Hierdurch fallen voraussichtlich Einmalkosten in Höhe von etwa EUR 20 Millionen an, für die Gigaset umgehend eine Rückstellung bilden wird. Dem stehen zusammen mit Kürzungen bei Sach- und Dienstleistungen jährliche Einsparungen in Höhe von insgesamt mindestens EUR 30 Millionen gegenüber.

Unter Einbezug der nun feststehenden Restrukturierungsaufwände rechnet Gigaset im laufenden Geschäftsjahr mit einem geringfügig negativen EBITDA. Um diesen Einmaleffekt bereinigt erwartet das Unternehmen ein positives EBITDA, das jedoch wie bereits angekündigt deutlich unter dem des Vorjahres liegen wird.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2015 dank der verbesserten Aufstellung und der neuen Geschäftsfelder einen Umsatz von EUR 500 bis 560 Millionen und eine EBITDA Marge von etwa zehn bis 13 Prozent zu erreichen.

 

Die Gigaset AG, München, ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft ist Europas Marktführer bei DECT-Telefonen. Weltweit rangiert der Premiumanbieter mit etwa 1.700 Mitarbeitern und einer Marktpräsenz in mehr als 70 Ländern an zweiter Stelle.

Die Gigaset AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert und unterliegt damit den höchsten Transparenzanforderungen. Die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol GGS (ISIN: DE0005156004) gehandelt.

 

Kontakt: 

Kerstin Diebenbusch
Investor Relations
Tel.: +49 (0)89 444456-937
E-Mail: info(at)gigaset.com

Stefan Zuber
Corporate Communications
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E-Mail: info.presse(at)gigaset.com

 

 

 

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