Service für Gigaset SX353

Gigaset SX353
Willkommen beim Kundenservice für Ihr Gigaset SX353. Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen. Sowohl Bedienungsanleitungen wie auch Soft- und Firmware stehen zum herunterladen bereit. Ebenfalls finden Sie hier Videotutorials, die Ihnen bei der Einrichtung helfen. Wenn Ihr Produkt einen Defekt aufweist, können Sie Ihr Gigaset SX353 zur Reparatur anmelden. Außerdem finden Sie hier ubehör für Ihr Gigaset SX353. Sollten Sie nach Produkten für Ihr Gigaset SX353 suchen, finden Sie Informationen dazu in unserer Kompatibilitätsdatenbank. Hier finden Sie auch Hilfestellung zum Registrieren Ihres Gigaset SX353 mit anderen Geräten.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen zu Ihrem Gigaset Produkt? Hier erhalten Sie Antworten.

Top 10 FAQs

  • Erste Schritte zur Fehlerbehebung
  • Ihr Gigaset-Telefon ist im Lieferzustand so eingestellt, dass die Rufnummer des Anrufers im Display angezeigt wird. Sie selbst müssen keine weiteren Einstellungen an Ihrem Gigaset-Telefon vornehmen. Sollte die Rufnummer dennoch nicht angezeigt werden, kann dies folgende Ursachen haben:

    - Sie haben CLIP bei Ihrem Netzanbieter nicht beauftragt oder
    - Ihr Telefon ist über eine Telefonanlage/einen Router mit integrierter Telefonanlage (Gateway) angeschlossen, die/der nicht alle Informationen weiterleitet.

    Ist Ihr Telefon über eine Telefonanlage/ein Gateway angeschlossen?
    Dies erkennen Sie daran, dass sich zwischen Telefon und Telefon-Hausanschluss ein weiteres Gerät befindet, z. B. eine TK-Anlage, ein Gateway etc.
    Häufig hilft hier schon ein Rücksetzen:
    - Ziehen Sie kurz den Netzstecker Ihrer Telefonanlage!
    - Stecken Sie ihn anschließend wieder ein und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet ist.

    Wenn die Rufnummer immer noch nicht angezeigt wird:
    Überprüfen Sie die Einstellungen in Ihrer Telefonanlage hinsichtlich Rufnummernanzeige (CLIP) und aktivieren Sie ggf. diese Funktion. Suchen Sie dazu in der Bedienungsanleitung des Gerätes nach CLIP (oder einer alternativen Bezeichnung wie Rufnummernübermittlung, Rufnummernübertragung, Anrufanzeige,...). Informieren Sie sich ggf. beim Hersteller dieser Anlage.

    Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, stellt ggf. der Netzanbieter dieser Rufnummer CLIP nicht zur Verfügung.

    Ist die Rufnummernanzeige beim Netzanbieter beauftragt?
    Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter die Rufnummernanzeige (CLIP) unterstützt und die Funktion für Sie freigeschaltet ist. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Anbieter

  • Zur Installation von talk&surf muss Ihr System mindestens die folgenden Voraussetzungen

    erfüllen. Beachten Sie bitte auch die für Ihr Windows-Betriebssystem

    gültigen Empfehlungen der Microsoft Corporation.

     

    Mindestanforderung PC-Hardware

    • IBM AT-kompatibler Pentium II mit 200 MHz
    • 64 MB RAM Arbeitsspeicher
    • 95 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
    • 1 freier USB-Anschluss für USB-Direktverbindung der Basisstation, Betrieb mit Gigaset M34 USB oder Gigaset USB Adapter DECT
    • 1 CD-ROM-Laufwerk oder 1 DVD-Laufwerk

     

    Mindestanforderung Betriebssystem

    • Windows 98 SE, Windows ME, Windows 2000 (Servicepack 3), Windows XP, Windows Vista (32bit) oder Windows 7 (32bit)
    • DFÜ-Netzwerk betriebsbereit

     

    Mindestanforderung Basisstation

    • Betriebsbereite Gigaset Basisstation

    .

    Bitte beachten Sie, dass ausschließlich 32Bit Versionen unterstützt

    werden. Es ist nicht möglich Talk&Surf auf einem 64Bit

    Betriebssystem zu installieren.
    Die Fax Funktionalität am PC und CAPI ist nur unter Windows XP installierbar.

  • Die Anrufumleitung erfolgt - falls eingerichtet - bereits in der Vermittlungsstelle des Netzanbieters, beide Telefonleitungen des ISDN-Anschlusses sind während dieser Rufumleitung nicht belegt.

     

    Folgenden Bedingungen können bestimmt werden:

    Sofort - Bei Besetzt - Bei Nichtmelden

  • Wie wird die Rufzuordnung festgelegt?
  • Nein, dies ist nicht möglich. Das Gigaset SX353 ISDN unterstützt dazu nicht die entsprechenden Protokolle, und kann diesbezüglich auch nicht hochgerüstet werden.

  • Die folgenden Headsets wurden erfolgreich getestet:

    Bezeichnung Kompatibilität Preis Datum
    Anycom Aris-21 Ja ca. 25 Euro 11.10.2007
    Anycom DYO Ja ca. 35 Euro 11.10.2007
    GN Netcom GN6210 Ja
    Sony Erricsson HBH 608 Ja
    Nokia BH800 Ja
    Ericsson HBH20 Ja
    Plantronics M2500 Ja
    Jabra BT250 Ja
    Motorola HS820 Ja
    BenQ-Siemens HHB600 Ja
    BenQ-Siemens HHB500 Ja

    Für weitere Informationen schauen Sie bitte auch in unser Gigaset Forum.

  • Mit der Nachtschaltung kann eine Zeitgesteuerte Anrufumleitung eingerichtet werden, um z.B. nach Geschäftsschluss vom Büro auf privat umzuleiten. Bei der Nachtschaltung können genauso wie bei der Anrufumleitung nach extern nur die MSN umgeleitet werden, die das jeweilige Mobilteil als Empfangs-MSN hat. Ist die Nachtschaltung bereits aktiviert, muss sie wieder deaktiviert werden, um das Umleitungsziel zu verändern.

  • Ruf (3 kurze Töne) von der Türsprechstelle ertönt. Es erfolgen insgesamt 5 Rufe (nach extern 12), danach wird der Ruf von der Türsprechstelle beendet.

    • Es sind maximal 2 Bluetooth Verbindungen gleichzeitig möglich
    • wenn über GSM Telefon oder Headset telefoniert wird, ist eine DUN Verbindung (Dial Up Networking) per Anwahl nicht möglich.
    • wird während einer bestehenden DUN-Verbindung eine zusätzliche Spraschverbindung aufgebaut, sinkt die Übertragungsrate.
    • eine DECT Datenverbindung (über USB Adapter DECT/M105/M101) und eine Bluetooth Datenverbindung können nicht parallel betrieben werden.
    • ist ein Bluetooth Mobilfunktelefon in Reichweite der Gigaset Basis (Bluetooth Icon sichtbar), und ist gleichzeitig eine Bluetooth-Datenverbindung aktiv, so kann der Bluetooth Anmeldevorgang nicht eingeleitet werden.

alle FAQ nach Themen

  • A
  • B
    • Betrieb an Nebenstellen
    • Bluetooth
      • Nein, das Faxen ist nur über die USB Schnittstelle der Basisstation oder über einen schnurlosen Adapter möglich. Beim Faxen über eine Schnurlos-Verbindung kann es wegen der Laufzeit der Signale zu Störungen bei der Faxübertragung kommen.

      • Ein Bluetooth Mobiltelefon und ein Headset können zwar gemeinsam mit der SX 303/353isdn Basis verbunden werden, sie können jedoch nicht gleichzeitig genutzt werden. Das Mobiltelefon muss auf den GSM-Betrieb, und das Headset auf den Headset-Betrieb eingestellt werden - beide Profile gleichzeitig zu nutzen ist nicht möglich.

      • Durch die Darstellung des Bluetooth-Icons im Display des Gigaset SX 3X3isdn wird eine bestehende Bluetooth Verbindung symbolisiert. Sollte dieses Icon temporär nicht sichtbar sein, so könnte dies an der Überschreitung der Reichweitengrenze, zu geringer Akkukapaziät am Handy und/oder am Firmwarestand des Gigasets liegen.

        Bitte führen Sie in diesem Falle ein Firmwareupgrade Ihres Gigasets durch.

        • Es sind maximal 2 Bluetooth Verbindungen gleichzeitig möglich
        • wenn über GSM Telefon oder Headset telefoniert wird, ist eine DUN Verbindung (Dial Up Networking) per Anwahl nicht möglich.
        • wird während einer bestehenden DUN-Verbindung eine zusätzliche Spraschverbindung aufgebaut, sinkt die Übertragungsrate.
        • eine DECT Datenverbindung (über USB Adapter DECT/M105/M101) und eine Bluetooth Datenverbindung können nicht parallel betrieben werden.
        • ist ein Bluetooth Mobilfunktelefon in Reichweite der Gigaset Basis (Bluetooth Icon sichtbar), und ist gleichzeitig eine Bluetooth-Datenverbindung aktiv, so kann der Bluetooth Anmeldevorgang nicht eingeleitet werden.
        • Es ist darauf zu achten, keine Bluetooth Geräte anzumelden, wenn ein anderes Bluetooth Gerät aktiv ist!
        • Wenn der Anmeldeplatz des GSM Telefons/Headsets bereits belegt ist, erscheint "Anmeldevorgang abgebrochen". In diesem Fall muss zunächst der Platz durch Abmelden desGerätes wieder freigegeben werden.
        • Eine "Wiederanmeldung", wie bei den DECT Geräten, ist nicht möglich. Die Bluetooth Geräte müssen in diesem Fall ab- und wieder angemeldet werden !
        • Falls die Anmeldung ungewöhnlich lange dauert, und auch nach mehrmaligen Versuchen nicht erfolgreich ist, hilft ggf. die kurzzeitige Trennung der Stromversorgung des Gigasets.
        • das anzumeldende Bluetooth Mobiltelefon muss das "Handsfree Profil" (auch CarKit Profil genannt) unterstützen ! (Ggf. kann das Profil durch ein Firmware-Upgrade des Mobilfunktelefons "nachgerüstet" werden. Bitte erkundigen Sie sich hier beim Hersteller des jeweiligen Gerätes.)
        • das GSM-Handy nicht zu weit von der Basis platzieren. Andernfalls kann die Sprechverbindung qualitativ abnehmen.
        • ist im Display des Gigasets das Bluetooth-Icon zu sehen, besteht eine Bluetooth Verbindung zum GSM Telefon. Andere Bluetooth-Aktivitäten sind dann ggf. am GSM Telefon nicht mehr möglich (falls Single Point Gerät).
        • Um das Headset überhaupt nutzen zu können ist der Bluetooth-Modus auf Headset Betrieb umzustellen!
        • der Akku des Headsets sollte, um eine korrekte Funktion zu gewährleisten, möglichst voll geladen sein.
        • ab einer Reichweite von ca. 10 m (umgebungsabhängig) wird die Sprachverbindung qualitativ schlecht
      • Die folgenden Headsets wurden erfolgreich getestet:

        Bezeichnung Kompatibilität Preis Datum
        Anycom Aris-21 Ja ca. 25 Euro 11.10.2007
        Anycom DYO Ja ca. 35 Euro 11.10.2007
        GN Netcom GN6210 Ja
        Sony Erricsson HBH 608 Ja
        Nokia BH800 Ja
        Ericsson HBH20 Ja
        Plantronics M2500 Ja
        Jabra BT250 Ja
        Motorola HS820 Ja
        BenQ-Siemens HHB600 Ja
        BenQ-Siemens HHB500 Ja

        Für weitere Informationen schauen Sie bitte auch in unser Gigaset Forum.

      • Anmelden/Abmelden von Bluetooth Geräten

        • ein Bluetooth GSM Handy das HF-Profile unterstützt
        • ein Bluetooth Headset
        • max. 3 Bluetooth-PC/PDA die SP- / DUN-Profile unterstützen (Serial Port Profil / Dial Up Networking Profil)

        Bluetooth-Mode

        • alternativ kann GSM-Handy oder Headset betrieben werden (per Menü-Auswahl)

        Twin Concept

        • ankommende Rufe über das GSM-Netz werden entsprechend Konfiguration an den DECT-Mobilteilen und am Komfortfernsprecher signalisiert, angenommen und weitergeleitet. CLIP-Informationen werden übertragen.
        • Die Teilnehmer der Basisstation können abgehende Gespräche über das GSM-Netz führen.

        Headset-Betrieb

        • Ein ankommendes / abgehendes Gespräch am Komfortfernsprecher kann über das Bluetooth Headset geführt werden. Eine Übergabe vom zum Headset kann während des Gespräches über Menü (Menü --> Transf. z. Headset ) erfolgen.

        SP- / DUN-Profile über Bluetooth-USB-Adapter / PDA (Serial Port Profil / Dial Up Networking Profil)

        • Internet-Zugang
        • Betrieb der PC-SW „Talk&Surf 6.0“ (Konfiguration, Telefonbuch-Transfer, Journal)

        Reichweite

        • Reichweite bis zu 10 m im Gebäude
        • Reichweite bis zu 30 m außerhalb (Sichtverbindung)

        Zugelassen nach Bluetooth-Version 1.1

        • Nur Bluetooth-Geräte, die nach 1.1 oder 1.0B (eingeschränkt) zugelassen sind, arbeiten mit dem SX 303/353isdn zusammen.
      • Die angeschlossenen Geräte( Mobiltelefon, Headset, PC/PDA) erzielen eine Reichweite von bis zu 10 Metern.

      • Um einen möglichst einwandfreien Betrieb unterschiedlicher Geräte an dem Gigaset Sx 303/353isdn zu gewährleisten ist es erforderlich, dass die Bluetooth Spezifikation 1.1 eingehalten wird.

        Für Sprachverbindungen muss zusätzlich das "Handsfree"-Profil unterstützt werden.

        Bitte entnehmen Sie diese Informationen der Bedienungsanleitungen Ihres Bluetooth Gerätes bzw. kontaktieren Sie den Hersteller.

      • Eine DECT/Bluetooth Basisstation zu nutzen bietet einerseits den Vorteil, im Haushalt nur 1 Telefon, z.B. das Gigaset S1 oder SL1 Mobilteil, für kommende und gehende Gespräche nutzen zu müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Rufe aus dem GSM Netz oder aus dem Festnetz kommen. Um einen Festnetzanruf von einem GSM Anruf bereits akustisch unterscheiden zu können, kann den GSM Rufen sogar eine eigene Ruftonmelodie zugewiesen werden.

        Weiterhin kann des GSM Mobiltelefon an einem Ort im Haushalt platziert werden, an dem noch genügend Netzempfang möglich ist. So geht kein Anruf verloren, man spart sich den Anruf bei seiner Mailbox und kann stattdessen die Gespräche über sein DECT Mobilteil führen.

      • Wie installiert man Talk & Surf 6.0 über eine Bluetooth-Verbindung (verwendete BT-Software: Widcomm)
      • Voraussetzung für den Onlinezugang /

        Modemverbindung ist ein eingerichteter funktionsfähiger Bluetoothadapter. Für

        den Bluetoothadapter muss als Service das DFÜ Netzwerk(Dial-up Networking)

        eingerichtet sein. Für die Konfiguration des Bluetoothadapters wenden Sie sich

        bitte an den Hersteller des Adapters.

        Ist der

        Adapter installiert, sollte auf Ihrem Rechner ein „Bluetooth Modem“ installiert

        sein.

        Generell

        besteht die Möglichkeit ohne Installation von Siemens Software eine

        Onlineverbindung aufzubauen. Alternativ ist es aber auch möglich über die von

        uns mitgelieferten WAN Treiber eine Verbindung aufzubauen (Die WAN Treiber

        werden automatisch mit der Talk&Surf 6 Software oder mit der Capi

        installiert). Nachstehend beschreiben wir beide Möglichkeiten:

        • Versetzen Sie Ihre Gigaset Basisstation in Anmeldebereitschaft (Siehe Bedienungsanleitung „Bluetooth Gerät“ anmelden).

        • Klicken Sie auf „Start“ – „Einstellungen“ – „Systemsteuerung“ – „Netzwerkverbindungen“. Wählen Sie nun die Option „Neue Verbindung erstellen“ und folgen Sie dem Assistent.

        • Unter „Netzwerkverbindungstyp“ muss die Option „Verbindung mit dem Internet herstellen“ ausgewählt werden.

        • Unter „Vorbereitung“ ist die Option „Verbindung manuell einrichten“ auszuwählen.

        • Unter „Internetverbindung“ die Option „Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen“.

        • Unter „Gerät auswählen“ muss nun das gewünschte ISDN Gerät ausgewählt werden „ISDN Kanal – ISDN WAN driver…“(Bei der Verwendung der Siemens WAN Treiber) oder das Bluetooth Modem.

        • Unter „Verbindungsname“ geben Sie den Namen des Internetdienstanbieters ein.

        • Geben Sie unter „Zu wählende Rufnummer“ die Rufnummer Ihres Internet Service Providers ein.

        • Nun sind die „Internetkontoinformationen „ einzugeben.

        • Beenden Sie den Assistenten mit „Fertig stellen“

      • Die Datenrate eines per Bluetooth verbundenen PC´s/PDA´s liegt bei max. 64 kBit/s. Die Datenrate einer Bluetooth Verbindung läge zwar theoretisch bei 723,2 kBit/s, sie wird jedoch durch die Nutzung des ISDN B-Kanals gebremst.

        Eine Kanalbündelung über Bluetooth ist nicht möglich !

      • Wie verbinde ich ein Mobiltelefon über Bluetooth mit dem Gigaset SX303 / SX353 ISDN?
      • Theoretisch könnten eine Sprachverbindung (über GSM-Handy ODER Headset) und 3 Datenverbindungen (über angeschlossene PC´s/PDA´s) genutzt werden. Sinnvoll sind allerdings immer max. 2 Verbindungen ( z.B. 1 x Sprache/1x Daten) zur gleichen Zeit, da über das ISDN Netz 2 B-Kanäle zur Verfügung stehen.

      • Bluetooth (nach König 'Blauzahn' aus Dänemark, der vor rund tausend Jahren mit den Norwegern eine Verbindung einging) ist ein kostengünstiger Standard für die schnelle, drahtlose Übermittlung (Frequenz: 2.4 Ghz) von Sprache und Daten zwischen unterschiedlichen elektronischen Geräten wie Notebooks, PDA´s (Personal Digital Assistant), Druckern und Mobiltelefonen über Funkstrecken von bis zu 10 Metern.

        Bluetooth Signale besitzen keine Vorzugsrichtung und können prinzipiell von jedem in Reichweite befindlichen Teilnehmer empfangen werden. Bluetooth Geräte erkennen einander automatisch.

    • Betrieb eines Gigaset an Routern
      • Ihr Gigaset-Telefon ist im Lieferzustand so eingestellt, dass die Rufnummer des Anrufers im Display angezeigt wird. Sie selbst müssen keine weiteren Einstellungen an Ihrem Gigaset-Telefon vornehmen. Sollte die Rufnummer dennoch nicht angezeigt werden, kann dies folgende Ursachen haben:

        - Sie haben CLIP bei Ihrem Netzanbieter nicht beauftragt oder
        - Ihr Telefon ist über eine Telefonanlage/einen Router mit integrierter Telefonanlage (Gateway) angeschlossen, die/der nicht alle Informationen weiterleitet.

        Ist Ihr Telefon über eine Telefonanlage/ein Gateway angeschlossen?
        Dies erkennen Sie daran, dass sich zwischen Telefon und Telefon-Hausanschluss ein weiteres Gerät befindet, z. B. eine TK-Anlage, ein Gateway etc.
        Häufig hilft hier schon ein Rücksetzen:
        - Ziehen Sie kurz den Netzstecker Ihrer Telefonanlage!
        - Stecken Sie ihn anschließend wieder ein und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet ist.

        Wenn die Rufnummer immer noch nicht angezeigt wird:
        Überprüfen Sie die Einstellungen in Ihrer Telefonanlage hinsichtlich Rufnummernanzeige (CLIP) und aktivieren Sie ggf. diese Funktion. Suchen Sie dazu in der Bedienungsanleitung des Gerätes nach CLIP (oder einer alternativen Bezeichnung wie Rufnummernübermittlung, Rufnummernübertragung, Anrufanzeige,...). Informieren Sie sich ggf. beim Hersteller dieser Anlage.

        Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, stellt ggf. der Netzanbieter dieser Rufnummer CLIP nicht zur Verfügung.

        Ist die Rufnummernanzeige beim Netzanbieter beauftragt?
        Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter die Rufnummernanzeige (CLIP) unterstützt und die Funktion für Sie freigeschaltet ist. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Anbieter

  • E
  • H
    • Hinweise zur Rufnummernanzeige (CLIP)
      • Ihr Gigaset-Telefon ist im Lieferzustand so eingestellt, dass die Rufnummer des Anrufers im Display angezeigt wird. Sie selbst müssen keine weiteren Einstellungen an Ihrem Gigaset-Telefon vornehmen. Sollte die Rufnummer dennoch nicht angezeigt werden, kann dies folgende Ursachen haben:

        - Sie haben CLIP bei Ihrem Netzanbieter nicht beauftragt oder
        - Ihr Telefon ist über eine Telefonanlage/einen Router mit integrierter Telefonanlage (Gateway) angeschlossen, die/der nicht alle Informationen weiterleitet.

        Ist Ihr Telefon über eine Telefonanlage/ein Gateway angeschlossen?
        Dies erkennen Sie daran, dass sich zwischen Telefon und Telefon-Hausanschluss ein weiteres Gerät befindet, z. B. eine TK-Anlage, ein Gateway etc.
        Häufig hilft hier schon ein Rücksetzen:
        - Ziehen Sie kurz den Netzstecker Ihrer Telefonanlage!
        - Stecken Sie ihn anschließend wieder ein und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet ist.

        Wenn die Rufnummer immer noch nicht angezeigt wird:
        Überprüfen Sie die Einstellungen in Ihrer Telefonanlage hinsichtlich Rufnummernanzeige (CLIP) und aktivieren Sie ggf. diese Funktion. Suchen Sie dazu in der Bedienungsanleitung des Gerätes nach CLIP (oder einer alternativen Bezeichnung wie Rufnummernübermittlung, Rufnummernübertragung, Anrufanzeige,...). Informieren Sie sich ggf. beim Hersteller dieser Anlage.

        Wenn auch das nicht zum Erfolg führt, stellt ggf. der Netzanbieter dieser Rufnummer CLIP nicht zur Verfügung.

        Ist die Rufnummernanzeige beim Netzanbieter beauftragt?
        Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter die Rufnummernanzeige (CLIP) unterstützt und die Funktion für Sie freigeschaltet ist. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Anbieter

  • I
  • N
  • R
  • T
    • Talk & Surf Installation
      • Die Gigaset aktuelle Talk&Surf 6.0.36 unterstützt die Betriebssysteme Windows 98SE, ME, 2000, XP, Windows Vista (32bit) und Windows 7 (32bit). Sie können die aktuellste Talk&Surf Software Version von unsere Internetseite www.gigaset.de herunterladen.

        Bitte beachten Sie, dass ausschließlich 32Bit Versionen unterstützt werden. Es ist nicht möglich Talk&Surf auf einem 64Bit Betriebssystem zu installieren.
        Die Fax Funktionalität am PC und CAPI ist nur unter Windows XP installierbar.

      • Zur Installation von talk&surf muss Ihr System mindestens die folgenden Voraussetzungen

        erfüllen. Beachten Sie bitte auch die für Ihr Windows-Betriebssystem

        gültigen Empfehlungen der Microsoft Corporation.

         

        Mindestanforderung PC-Hardware

        • IBM AT-kompatibler Pentium II mit 200 MHz
        • 64 MB RAM Arbeitsspeicher
        • 95 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
        • 1 freier USB-Anschluss für USB-Direktverbindung der Basisstation, Betrieb mit Gigaset M34 USB oder Gigaset USB Adapter DECT
        • 1 CD-ROM-Laufwerk oder 1 DVD-Laufwerk

         

        Mindestanforderung Betriebssystem

        • Windows 98 SE, Windows ME, Windows 2000 (Servicepack 3), Windows XP, Windows Vista (32bit) oder Windows 7 (32bit)
        • DFÜ-Netzwerk betriebsbereit

         

        Mindestanforderung Basisstation

        • Betriebsbereite Gigaset Basisstation

        .

        Bitte beachten Sie, dass ausschließlich 32Bit Versionen unterstützt

        werden. Es ist nicht möglich Talk&Surf auf einem 64Bit

        Betriebssystem zu installieren.
        Die Fax Funktionalität am PC und CAPI ist nur unter Windows XP installierbar.

    • Talk & Surf Internetverbindung
      • Ja, generell gibt es aber mehrere Verfahren um Online Banking zu nutzen. Entweder wird eine bestehende Internetverbindung über das DFÜ Netzwerk benötigt oder das Online Banking wird über ein speziell dafür vorgesehenes Programm abgewickelt. In diesen Programmen wird über ein Menüpunkt die Konfiguration vorgenommen. Setzen Sie sich in beiden Fällen mit Ihrer Bank in Verbindung.

      • Wir empfehlen generell die Überprüfung des Online Status über das DFÜ-Netzwerk Ihres Computers vorzunehmen. An den Basisstationen/ Mobilteilen wird je nach Modell nur angezeigt, ob ein ISDN Kanal belegt ist oder nicht. Bei einigen Modellen wird diese Funktion aber nicht unterstützt. Zusätzlich wird der aktuelle Status im Capi Monitor angezeigt.

      • Ja, es ist möglich eine Capi und eine Tapi zu installieren. Bitte beachten Sie auch die FAQs zum Telefonieren mit dem PC und die zur Capi.

      • Ja, eine Kanalbündelung über die USB Schnittstelle ist möglich. Wird eine Datenverbindung über DECT mit dem Gigaset M34 USB, USB Adapter DECT, M105 oder M101 hergestellt, so kann nur einen ISDN Kanal genutzt werden. Wird eine Onlineverbindung über Bluetooth aufgebaut, kann auch nur ein ISDN Kanal genutzt werden.

      • Nein, der Repeater ist nur für den Telefonbetrieb vorgesehen. Eine Datenverbindung kann nicht über den Repeater erfolgen.

      • Ja, jedoch nur über verschiedene Medien. Es ist möglich Datenverbindungen über USB Kabel und DECT Adapter und bei Bluetooth Geräten ( SX303 und SX353) über USB-Kabel und Bluetooth. Eine DECT und Bluetooth Verbindung zur gleichen Zeit ist nicht möglich.

      • Ja, es können so viele Datenadapter wie Mobilteile angemeldet werden. Bitte beachten Sie, dass jeder Datenadapter einen Anmeldeplatz im Mobilteil belegt und sich dadurch die Anzahl der Anmeldeplätze reduziert.

      • Neben der Basisstation und einem Computer mit USB Schnittstelle gibt es keine weiteren Anforderungen. Für eine schnurlose Verbindung wird optional ein Gigaset M34 USB, Gigaset USB Adapter DECT, M101 oder M105 benötigt. Bei Geräten mit Bluetooth ein Bluetoothadapter für die schnurlose Anbindung

      • Als Beispiel wird nachfolgend die Installation unter Windows XP beschrieben. Bei anderen Windows Versionen ist der Ablauf ähnlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Onlineverbindung aufzubauen. Wir gehen davon aus, dass die Treiber des Gigaset Gerätes bereits installiert sind. Hier zeigen wir, wie über das DFÜ Netzwerk ein beliebiger Internet Service Provider eingerichtet wird. Die Beschreibung ist gültig für die USB Kabelverbindung und schnurlose DECT Verbindung

        • Klicken Sie auf „Start“ – „Einstellungen“ – „Systemsteuerung“ – „Netzwerkverbindungen“.Wählen Sie nun die Option „Neue Verbindung erstellen“ und folgen Sie dem Assistent.
        • Unter „Netzwerkverbindungstyp“ muss die Option „Verbindung mit dem Internet herstellen“ ausgewählt werden.
        • Unter „Vorbereitung“ ist die Option „Verbindung manuell einrichten“ auszuwählen.
        • Unter „Internetverbindung“ die Option „Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen“.
        • Unter „Gerät auswählen“ müssen nun die/das gewünschte ISDN Gerät ausgewählt werden „ISDN Kanal – ISDN WAN driver…“. Je nach Bedarf können hier ein oder zwei Modems aktiviert werden (Bei der Auswahl von zwei Modems werden bei der Onlineverbindung zwei ISDN-Kanäle belegt).
        • Unter „Verbindungsname“ geben Sie den Namen des Internetdienstanbieters ein.
        • Geben Sie unter „Zu wählende Rufnummer“ die Rufnummer Ihres Internet Service Providers ein.
        • Nun sind die „Internetkontoinformationen „ einzugeben.
        • Beenden Sie den Assistenten mit „Fertig stellen“.

        Die Verbindung steht nun für den Onlinezugang bereit.

      • Voraussetzung für den Onlinezugang / Modemverbindung ist ein eingerichteter funktionsfähiger Bluetoothadapter. Für den Bluetoothadapter muss als Service das DFÜ Netzwerk(Dial-up Networking) eingerichtet sein. Für die Konfiguration des Bluetoothadapters wenden Sie sich bitte an den Hersteller des Adapters.

        Ist der Adapter installiert, sollte auf Ihrem Rechner ein „Bluetooth Modem“ installiert sein.

        Generell besteht die Möglichkeit ohne Installation von Gigaset Software eine Onlineverbindung aufzubauen. Alternativ ist es aber auch möglich über die von uns mitgelieferten WAN Treiber eine Verbindung aufzubauen (Die WAN Treiber werden automatisch mit der Talk&Surf 6 Software oder mit der Capi installiert).

        Nachstehend beschreiben wir beide Möglichkeiten:

        • Versetzen Sie Ihre Gigaset Basisstation in Anmeldebereitschaft (Siehe Bedienungsanleitung „Bluetooth Gerät“ anmelden).
        • Klicken Sie auf „Start“ – „Einstellungen“ – „Systemsteuerung“ – „Netzwerkverbindungen“.Wählen Sie nun die Option „Neue Verbindung erstellen“ und folgen Sie dem Assistent.
        • Unter „Netzwerkverbindungstyp“ muss die Option „Verbindung mit dem Internet herstellen“ ausgewählt werden.
        • Unter „Vorbereitung“ ist die Option „Verbindung manuell einrichten“ auszuwählen.
        • Unter „Internetverbindung“ die Option „Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen“.
        • Unter „Gerät auswählen“ muss nun das gewünschte ISDN Gerät ausgewählt werden „ISDN Kanal – ISDN WAN driver…“(Bei der Verwendung der Siemens WAN Treiber) oder das Bluetooth Modem.
        • Unter „Verbindungsname“ geben Sie den Namen des Internetdienstanbieters ein.
        • Geben Sie unter „Zu wählende Rufnummer“ die Rufnummer Ihres Internet Service Providers ein.
        • Nun sind die „Internetkontoinformationen „ einzugeben.
        • Beenden Sie den Assistenten mit „Fertig stellen“
        • Wenn die Basisstation per USB Kabel mit dem Rechner verbunden ist, ist eine Onlineverbindung über die mitgelieferten WAN Treiber möglich.
        • Wird die Basisstation schnurlos über ein Gigaset M34 USB, Gigaset USB Adapter DECT, Gigaset M101 oder Gigaset M105 angesprochen, so ist eine Installation der "Uni-Modem"- oder WAN Treiber möglich. Mit diesem Treiber (befindet sich auf der Produkt CD unter "gigaset-usb-adapter“) wird ein Modem für die jeweilige Schnittstelle des vorgenannter Adapter installiert.
        • Wir empfehlen den Einsatz der WAN Treiber. Bei Gigaset Basisstationen mit Bluetooth Schnittstelle kann über einen zusätzlichen Bluetooth Adapter eine Online Verbindung aufgebaut werden. Für die Bluetooth Online Verbindung muss keine Capi oder Talk&Surf Software installiert werden.
      • Ja, jeder angemeldete Datenadapter belegt jeweils einen Anmeldeplatz. Dadurch reduziert sich der Platz für die Mobilteile.

    • Talk & Surf Anwendung
    • Türsprechstelle

Downloads

Hier erhalten Sie Bedienungsanleitungen und Software-Updates.

Bedienungsanleitungen
Firmware
Software
  • Talk&Surf - V6.0.36

    Download Version: 6.0.36; für Windows 98SE, ME, 2000, XP,Windows Vista (32bit) und Windows 7 (32bit)

    Software-Installationspaket (125 MBytes). Beinhaltet auch Firmware-Updates.


    Was ist neu?

    • Installation nun auch unter Windows Vista (32bit) möglich
    • Fax Funktionalität am PC und CAPI nur unter Windows XP installierbar
    • Verbesserte Version (6.00.30, tlw. 6.00.36)

    Bitte beachten Sie:

    • Frühere Versionen der Software müssen vorher de-installiert werden
    • Speichern Sie das .EXE File in ein Verzeichnis
    • Starten Sie das .EXE File durch Doppelklicken
    • Folgen Sie den Anweisungen Schritt für Schritt
    Download

Kompatibilität prüfen

Kombinieren Sie Gigaset Mobilteile und Basisstationen bzw. Router mit DECT-Funktion.
Zur Produktauswahl
Prüfen Sie die Kompatibilität zwischen Mobilteilen und Basisstationen anhand ausgewälter Funktionen.
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