Das Smart Home wächst. Gigaset wächst mit.

Gigaset kooperiert im Bereich Smart Home mit Conrad Connect. Auf der kostenlosen 

IoT-Projektplattform für Smart Living können Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzt werden, um smarte Routinen zu erstellen und alltägliche Abläufe zu automatisieren. So lassen sich die Komponenten des Gigaset Smart Home Systems künftig noch intelligenter nutzen. Wenn die Außentemperatur sinkt, regelt vorsorglich die Heizung hoch. Oder beim Nachhausekommen wird die Lieblingsplaylist gestartet. Conrad Connect eröffnet im Zusammenspiel mit Gigaset unzählige Möglichkeiten.

Anfangs war das Smart Home etwas für Nerds. Doch mit der Anzahl von Herstellern und Produkten stieg auch der Nutzen für den Anwender. Der Markt war eröffnet. So gibt es schon heute in vielen Haushalten eine Reihe von internetfähigen Geräten, die alle nichts miteinander zu tun haben: eine Wetterstation, mehrere Lampen, Fitnesstracker, vielleicht ein Amazon Echo oder auch eine Smart Home Alarmanlage von Gigaset. 

"Wir sind davon überzeugt, dass wir als Hersteller nur dann einen festen Platz in den Haushalten haben, wenn wir uns für andere Plattformen öffnen", sagt Dirk Kelbch, Head of Smart Home bei Gigaset. "Deshalb sind unsere Geräte mit Amazon Alexa, Google Assistant oder auch den Lampen von Philips Hue kompatibel. Dass wir nun auch mit Conrad Connect zusammenarbeiten, ist nur konsequent: denn dieser Ansatz bringt einen deutlich größeren Kundennutzen. Und das wird sich bewähren."

Ein zentraler Ort für alle smarten Geräte
Über Conrad Connect lassen sich intelligente Geräte, Apps und Services kostenfrei miteinander verknüpfen, um komplexe, alltägliche Prozesse per Knopfdruck zu automatisieren. Das Gigaset Smart Home System spielt nun nahtlos mit Geräten anderer Hersteller zusammen. Eine besondere Rolle haben dabei die physischen Sensoren, die die Nutzer des Systems bereits zuhause haben.

Ein mögliches Szenario: Das intelligente Schloss an der Eingangstür bemerkt die Heimkehr eines Bewohners. Über die Plattform Conrad Connect können automatisch verschiedene Routinen ausgelöst werden: Das Gigaset Smart Home System deaktiviert die Alarmsirene und schaltet das Licht im Flur an. Gleichzeitig spielt der Smart Speaker in der Küche das Radioprogramm des Lieblingssenders oder liest die demnächst anstehenden Termine aus dem Google Kalender vor. 

Ein anderes Beispiel: Die Fenster im Wohnzimmer sind gekippt. Draußen im Garten registriert die vernetzte Wetterstation aufkommenden Wind und leichten Regen. Über Conrad Connect ist es möglich, ein Projekt zu erstellen, das per SMS daran erinnert, sich schnell auf den Heimweg zu machen, um die Fenster zu schließen. 

Es geht aber noch weitsichtiger: Die Plattform hat Zugriff auf aktuelle Wetterdaten und könnte auch ohne Wetterstation schon am Morgen den Hinweis geben, die Fenster zu schließen, weil ein Wetterumschwung bevorsteht.

Neue Funktionen für das Gigaset Smart Home System
"Wir stellen uns im Smart Home künftig noch breiter auf. Noch dieses Jahr werden wir ein neues Produkt jenseits des reinen Sicherheits-Szenarios vorstellen“, so Dirk Kelbch. "Wir arbeiten kontinuierlich am Ausbau des Systems. Sprachsteuerung wird für uns immer wichtiger. Mit Alexa und Google steuern wir heute schon unseren smart plug und damit auch Geräte, die nicht selbst internetfähig sind. Die Grenzen im Smart Home verschwimmen. Über Conrad Connect spielen unsere Geräte mit denen anderer Hersteller perfekt zusammen.“

Aktuell sind über Conrad Connect schon über 3000 kompatible Produkte 70 verschiedener Marken miteinander vernetzbar. Neben dem Gigaset Smart Home System sind das unter anderem die Lampen von Philips Hue, die Wetterstationen von Netatmo und Weatherhub oder der Smart Speaker Amazon Echo.

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